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Sonntag, 24. Februar 2013

Radtraining bei minus 10°C

Das Radtraining in Bonn sieht ganz anderes aus als in Südafrika:

Die Trikots sind bei - 10°C nicht so modisch.

Wir genießen die Zeit mit unseren Freunden und Familie.
In einer Woche geht es mit Multisport-Center und einer schönen Gruppe nach Mallorca ins Trainingscamp.
Dort sollten wir wenigstens Plus-Grade haben...

An alle Sportler: Der nächste Sommer kommt bestimmt.

Samstag, 9. Februar 2013

Township Gottesdienst


Im Township Kayamandi wurden wir zur Jugend-Kirche eingeladen. Wir haben viel gelernt. Die Freude und der afrikanische Gesang haben uns berührt. Der Gottesdienst (auch ohne Strom und Gesangsbücher) war ein besonderes Erlebnis. Der Pastor beschrieb, man ist nur arm wenn man sich arm fühlt. Mit Jesus bist Du reich egal wie viel oder wenig Geld Du hast.
Einer der Jungs erkannte Daniel vom Besuch zu Mittagessen im Kuyasa-Projekt. Er hat Daniel direkt vor Freude umarmt. Die Kinder vergessen nicht, wen ihnen jemand etwas gutes getan hat. Der Junge hat in seiner Familie bereits Gewalt, Missbrauch, Alkoholabhänigkeit und andere Süchte erlebt. Diesen Kindern ein paar schöne Stunden schenken zu können ist ein Privileg. Über das Kuyasa-Projekt helfen zu können schenkt Hoffnung. Danke an alle Unterstützer.

Sonntag, 27. Januar 2013

Arbeitseinsatz im Township

Nach der Weihnachts- und Sommerurlaubspause sind auch wieder alle sozialen Projekte angelaufen. Wir durften zusammen mit Freunden einen Arbeitsbesuch im Township Kayamandi (direkt bei Stellenbosch) durchführen.
Dabei haben wir im christlichen Spendenprojekt (Kuyasa) beim Mittagessen der Kinder geholfen. Hier bekommen durchschnittlich 150 Kinder ein warmes Mittagessen. Bei Großveranstaltungen waren es auch schon 3000 bis 4000 Kinder.




Enorm zu erleben wie die Kinder die Liebe und Nähe suchen.

Außer dem Essen bekommen die Kinder vormittags Schulunterricht und nachmittags Sportmöglichkeiten.
Unser 6-jähriges Patenkind, sein Bruder und eine Freundin aus Deutschland haben passend zum Schulanfang gespendet, womit wir hier für die Kinder hunderte von Bleistiften, Radiergummis, Arbeitsheften, etc. gekauft haben:
(Der Einkauf hat richtig Spaß gemacht, aber noch größer war die Dankbarkeit der Schulverwaltung und riesig Freunde der Schüler.)

Die Kinder haben zum Teil familiäre Hintergründe die für Europäer unvorstellbar sind. Viele kommen wegen der Sportmannschaften am Nachmittag, wo sie bereits „Lifeskills“ erfahren die sie aus ihrer bisherigen Prägung herausholen.
(Hier werden die Schuhe eingesetzt, die wir von Uhlsport gesponsert bekommen haben.)

Der Nachmittagssportunterricht kann mit kleinen Mitteln durchgeführt werden. Allerdings wollen die Mannschaften natürlich auch wie europäische Kinder nicht nur trainieren, sondern am Wochenende auch gerne an Turnieren teilnehmen. Das wäre gut für die Motivation der Kinder und könnte weitere Lifeskills ausbilden. Für den Transport zu Turnieren fehlt aber das Geld.
Es ist ein Privileg helfen zu können. Wer die Chance nutzen will, den Lebensweg von Menschen positiv zu beeinflussen, kann sich gerne an uns werden. Wir stellen Kontakte her, z.B. für Patenschaften oder Spender (wir sind erreichbar über www.mannweiler-triathlon.de/impressum).

Dienstag, 1. Januar 2013

Silvesterlauf Kapstadt - Kathrin und Daniel mit Spitzenergebnissen


Auch in Kapstadt wird das Sportjahr mit einem Silvesterlauf beendet.

Wir dachten es ist stürmig, die Kap Bewohner meinten es war ein sonniger Tag.

Das Wetter kam uns zu Gute. Durch den Wind fühlte es sich nicht so heiß an wie bei Daniels 10km Lauf letzte Woche. Wieder stürmten die kleinen leichten Läufer vom Start weg nach vorne und boten wenig Windschatten. Nach einer längeren Passage mit Böen wurde der Wettkampf kraftintensiv und die Läufer wurden bei km 4 diesmal eine „leichte“ Beute. Die Gewichtsvorteile lagen bei den Triathleten. Und nass wurden die Läufer auch von der Gischt über die Promenade.
Ein Läufer aus Lesotho sprach Daniel auf seine beschrifteten Waden an. Im Ziel hatten wir wertvolle Gespräche und bekamen neue Kontakte zu tollen Menschen.


Kathrin erreichte Pl. 2  und Daniel Pl. 3 der offenen Klasse.

Gefeiert wurde auch wie in Südafrika üblich mit einem Silvester - Braai (Grillen).

Wir wünschen allen ein gesegnetes neues Jahr 2013.

Samstag, 29. Dezember 2012

The Grid Foamroller im High Performance Gym Stellenbosch


In der Pyhsio und beim unserer Sport Orthopädin habe ich "The Grid" kennen gelernt, der die Muskulatur in der Tiefe bearbeitet. Es ist Massage und Training in einem Tool. Die neue Rolle flog dann auch direkt mit nach Südafrika.

Hier im High Performance Gymnasium der Sportuniversität in Stellenbosch gibt es fast alles und viele der Profis benutzen schon den Grid oder fragen nach.


Er hilft jetzt z.B. wie auf dem Foto dass sich die seitliche Beinmuskulatur nicht wieder verspannt und verklebt. Entweder nehme ich den Grid mit in den Kraftraum und baue ihn mit in das Training ein oder ich mache die Übungen regelmäßig zu Hause.

Weitere Trainingsbeispiele unter:
www.transatlanticfitness.com

Dienstag, 25. Dezember 2012

Frohe und gesegnete Weihnachten aus Südafrika

Frohe und gesegnete Weihnachten aus Stellenbosch/Südafrika. 

Mit geschmücktem Weihnachtsbaum, Holzkrippe und lieben Freunden.


Fürchtet euch nicht! siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR.



Heute durften wir als einzige Gäste zum Weihnachtsschwimmen ins Freibad.
Sonnencreme nicht vergessen.


Freitag, 21. Dezember 2012

Lions Head und Signal Hill hoch über Kapstadt



Heute morgen sind wir um 5Uhr los zu unserem Freund Fried zum Trail Running nach Kapstadt.
Nach dem wir auf dem Lions Head (668m über Kapstadt und dem Ozean) sind wir über den "Löwenrücken" noch vor der großen Hitze hoch zum Signal Hill (350m).

 Der zunächst einfache Weg hoch zum Lions Head.

Kletterabschnitte waren unumgänglich.

 Blick vom Lions Head auf den kleineren Signal Hill.